Hotel Palm Beach
Kategorie
Region
Mombasa
Zielflughafen
Mombasa
Ort
Mtwapa
Transferzeit
bis 60 min
Zimmerausstattung
Klimaanlage ja Fernseher nein
Minibar ja, gegen GEbühr Zimmersafe ja, gegen Gebühr
sanitäre Einrichtung Bad / Dusche / WC Balkon / Terrasse ja
Strand
Strand öffentlicher Strand Entfernung bis 150 m
Beschaffenheit feiner Sand Badetuchservice ja
Sportangebote gratis
 keine Angebote


1. Bewertung

Reiseveranstalter: African Safari Club Reisedatum: März 2002
Reisepreis (p.P.) in €: -    -    - Reisedauer: 10 Tage gebucht als: Lastminute
Ausstattung Hotel: gut Ausstattung Aussenanlage: sehr gut
Ausstattung Zimmer: gut Sauberkeit: sehr sauber
Verpflegung: Vollpension Essen Qualität: sehr gut Essen Auswahl: sehr gut
Personal: sehr freundlich Service: sehr gut Animationsteam: -    -    -
Kinderclub: nein Familienfreundlich: nein Behindertengerecht: nein
Ihr Gesamturteil: Die große Anlage am Diani Beach unweit von Mombasa ist sehr zu empfehlen.
Es sind alle Hotels vom African Safari Club in Mombasa aneinanderliegend, man kann schön spazieren, relaxen und sich erholen. 
Animation findet man hier nicht.
Dieses, vom Schweiter Management geleitete Unternehmen, die ihre eigene Flugairline und Luxusschiff mit Trip nach Sansibar unterhält, ist merklich bestrebt, seinen Gästen einen hochwertigen, perfekten Service zu bieten.
Ich war schon mehrmals hier und wenn mich das Keniafieber packt, reise ich jederzeit gern wieder hierher.Mit Einheimischen kommt man schnell in Kontakt, wenn man das will. Ansonsten wird man in Ruhe gelassen.
Aufdringlich sind die Beachboys am Strand, die jeden Neuankömmling ALLES anbieten, was nur zu verkaufen geht. Das legt sich aber ganz schnell, wenn man sagt, dass man nichts kauft. Man muss es energisch sagen und sich nicht scheuen. Man darf keine Hemmung haben, da wenn man sagt ...später und...vielleicht, hat man sie am nächsten Tag wieder am Hals.
Die Safariangebote vom Hotel sind supi, aber überteuert.
Man wird gleich nach der Ankunft darauf hingewiesen, bei den Beachboys am Strand keine Ausflüge zu buchen, da sie keine Versicherung etc. hätten. Aber glauben sie mir, das Buchen im Hotel bringt Versicherungstechnisch ihnen auch nicht viel, da sie ja ihre eigene Versicherung haben, zudem werden die Ausflüge auch NICHT von Angestellten des Hotels durchgeführt, sondern wie überall üblich , einem Reiseunternehmen vor Ort.Also kann man die Ausflüge selbstverständlich am Strand bei den Beachboys buchen.Anraten würde ich es sowieso, erstens ist es preislich vorteilhafter, und man bekommt auch MEHR zu sehen. NIX mit gestellten Massaidörfern und gestellten Familienbesuchen etc., nein, es geht ins wahre Leben Afrikas.Und deutsch wird auch unterwegs gesprochen. Auch sind es erfahrene Führer vor Ort. Nur Mut! Es lohnt sich.
Der Strand ist sehr von Ebbe und Flut geprägt. Kommt die Flut, bringt sie sehr viel Tang und Seegras an den Strand,  das verschandelt den Anblick und behindert den Gang ins Meer teilweise extrem. Ausserdem zwickt etwas immer mal, wenn man im Wasser schwimmt. 
Vorzugsweise werden die Pools genutzt. Durchschnittsalter der Urlauber ist bei 50 Jahre. Selten ganz jung, eher älter. Schweizer, Deutsche, Österreicher, Engländer. 
Und man hat den Menschen vor Ort geholfen. 
Der Preis bertug pro Woche ab 550.- Euro
Ich bin Jahrgang: 1966 und verreist: allein
Beurteilt von: Percy Homepage: www.percygermany.net.tc
eMail: percygermany@netscape.net    
Code 1739



Reiseveranstalter: Reisedatum:
Reisepreis (p.P.) in €: Reisedauer: gebucht als:
Ausstattung Hotel: Ausstattung Aussenbereich:
Ausstattung Zimmer: Sauberkeit:
Verpflegung: Essen Qualität: Essen Auswahl:
Personal: Service: Animationsteam:
Kinderclub: Familienfreundlich: Benindertengerecht:
Ihr Gesamturteil:
Ich bin Jahrgang: und verreist:
Beurteilt von: Homepage:
eMail:  


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