Die 
Dominikanische 
          Republik
die Dominikanische Flagge


Die Dominikanische Republik auf der Karibikinsel Hispanola wird seit Jahren von den Touristen immer mehr als Urlaubsdomizil genützt und geschätzt. Eine Insel, neben der Dom Rep auch noch Haiti, von überschwenglicher Schönheit.
Hier, im Nordteil der Insel - heute ganz an der Grenze zu Haiti - landete 1591 Christoph Kolumbus auf seiner Fahrt mit der Santa Maria, um den Seeweg nach Indien zu finden.

Tiefblaues Wasser, weiße Sandstrände, grüne Palmen: es gibt ihn nicht nur im Kino, den Traum vom perfekten Strand. Mittlerweile gilt die Dominikanische Republik als Ferienparadies für diejenigen, die einen Karibik-Urlaub mit einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis kombinieren möchten. Ideale Bedingungen zum Baden und Windsurfing geben die Feriengebiete Punta Cana und Puerto Plata.

ein kleiner Insulaner Ein kleiner Einheimischer, der sich auf die Touristen freut, denn es fallen immer wieder ein paar Peso für ihn ab.
Dafür lässt er sich dann auch gerne ein mal ablichten.
Kleiner Einkaufsbummel 
Das touristische Vergnügen mit den Händlern zu feilschen gehört auch in der Dom Rep dazu.
meine Petra mit Bekannten beim Bummeln

 
Das tropische Klima, die wunderschönen Sandstrände und die typisch karibische Atmosphäre in kleinen bunten Ortschaften und in der Metropole Santo Domingo lassen hier jeden Urlaub zu einem unvergessenen Erlebnis werden.

 

Gebirgszüge mit tiefen Tälern von Nord nach Süd durchqueren die Insel. Fruchtbares Ackerland für den Anbau vor allem von Zuckerrohr, Ananas und Kokosnüssen durchziehen die ganze Insel.
Aufbruch einer Kokosnuss

 
Zigarrenrauchender Michael
Die Tabakplantagen dürfen natürlich auch nicht vergessen werden, denn Zigarren sind neben dem Zuckerrohr Hauptausfuhrgüter.
In den Küstenregionen um Puerto Plata im Norden, um Punta Cana im Osten und im Süden bei Santo Domingo, der Inselhauptstadt, sind  in den letzten Jahren immer mehr Hotelkomplexe aus dem Boden gestampft worden.
Bekannte Touristenzentren sind Puerto Plata, Sossua, Cabaretè und die Playa Dorada, die wahre Bilderbuchstrände bieten. Puerto Plata, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, bietet seinen Besuchern koloniale Architektur und die kilometerlange Uferpromenade Malecon. Eine echte Sehenswürdigkeit ist die alte Festung San Felipè, mit herrlichem Ausblick über Puerto Plata und das Meer.

Samana, mit der legendären Baccardi-Insel,  bietet alljährlich zwischen Januar und Februar ein unvergeßliches Naturschauspiel; die Wale, vom Eismeer gekommen, treffen sich hier in der Paarungszeit und viele Veranstalter fahren mit Booten hinaus aufs Meer, um den Touristen die Meeressäuger aus nächster Nähe beobachten zu lassen. Seit geraumer Zeit, auf Drängen der Tierschützer, wird aber nicht mehr zu nahe an die Tiere gefahren, um die Wale nicht zu arg zu stören.

Punta Cana verspricht mit seiner endlos erscheinenden Playa de Punta Cana, die sich bis Macao erstreckt, Badespaß pur. Empfehlenswert ist auch ein Ausflug in den Nationalpark Los Haitses, in die Pilgerstadt Higuey oder nach Santo Domingo mit seinen zahlreichen Zeugnissen der spanischen Vergangenheit.

Copyright © 2000 by Michael Bley